20.09.2017 in Wahlen

Wahlkampfendspurt im SPD-Regionalzentrum Rhein-Neckar

 
SPD-Regionalzentrum in der Bergheimer Str. 88 in Heidelberg

Die letzten Stunden bis zur Bundestagswahl bietet das SPD-Regionalzentrum Rhein-Neckar in der Bergheimer Str. 88 erweiterte Öffnungszeiten und besondere Aktionen gemeinsam mit dem Wahlkampfteam von Lothar Binding an. Am Donnerstag, 21.9., hat das Büro von 9 – 24 Uhr geöffnet und bietet Unentschlossenen Wahlinformationen an. Man kann sich vor Ort über das Wahlsystem sowie das SPD-Regierungsprogramm informieren - und das auch auf verschiedenen Sprachen. Außerdem besteht die Möglichkeit, seine politischen Überzeugungen über den Wahl-O-Mat mit den Ansichten der Parteien zu vergleichen. Ab 20:15 Uhr wird die SWR-Wahlsendung mit den Spitzenkandidierenden der Parteien in Baden-Württemberg: „Die Wahl bei uns - Spitzenkandidaten im Endspurt“ übertragen und im Anschluss diskutiert.

Am Freitag, 22.9., werden erneut von 9 – 24 Uhr Wahlinformationen für Unentschlossene angeboten. Ab 19 Uhr ist ein politischer Filmabend geplant.

Der Samstag, 23.9., beginnt mit SPD-Waffeln und Kaffee, sowie Wahlinfos für immer noch Unentschlossene. Von 20 – 22 Uhr heißt es dann „Pizza & Politik“, ein lockeres Format, bei dem mit Lothar Binding, seit 1998 Mitglied des Deutschen Bundestages, diskutiert werden kann.

Am Sonntag, 24.9., startet um 14 Uhr im Hof des SPD-Regionalzentrums, der über die Kirchstraße erreichbar ist, eine Wahlkampf-Radtour.

Telefonisch ist das SPD-Regionalzentrum während der erweiterten Öffnungszeiten unter 06221-21004 erreichbar. Mit dem ÖPNV ist das SPD-Regionalzentrum über die Haltestelle Volkshochschule“ erreichbar. Parkplätze befinden sich im Hof, Einfahrt über die Kirchstraße gegenüber der Sing- und Musikschule, sowie im Bereich des Thermalbades in Vangerowstraße.

20.09.2017 in Wahlen

Aufruf zur Wahl

 

Der Ausgang der Bundestagswahlen bestimmt die Wege in die Zukunft.

Das steht zur Wahl:  

Jeder Mensch soll in Würde sein Leben gestalten können.

Deshalb wird die SPD in die Zukunft investieren, damit unsere Kinder und Enkel in einer gerechten Gesellschaft aufwachsen.

Allen muss die gleiche Chance auf Bildung, Ausbildung, Arbeitsplatz und auf die Teilhabe am gesellschaftlichen und kulturellen Leben geboten werden.

Nur eine gerechte Gesellschaft, die Alle am Erfolg des Landes teilhaben lassen, ist eine stabile Gesellschaft.

 

Wir wollen, dass Familie und Beruf besser zusammengehen: Durch eine Familienarbeitszeit, durch kostenlose Betreuung in Kita und Schule, durch einen Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Kinder jeden Alters.

Arbeit muss ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen und für das Alter die dazu notwendige Rente sichern. Leiharbeit und befristete Arbeit müssen wieder zur Ausnahme werden. Der Wohlstand eines Landes darf nicht einseitig zu Lasten einer Gruppe von Menschen aufgebaut werden.

 

Mit einem ausreichenden Angebot an Wohnungen für Menschen mit niedrigem und mittlerem Einkommen sollen Lebensqualität und sozialer Ausgleich in den Wohnquartieren sichergestellt werden.

 

Sicherheit ist ein zentrales Bedürfnis. Es ist die Aufgabe des Staates für diese zu sorgen. Nur Reiche können sich einen schwachen Staat leisten. Mehr Polizei mit moderner technischer Ausstattung hilft Gefahren vorzubeugen und Beweise zu sichern.

Um als Industriestandort dauerhaft erfolgreich zu sein, muss in eine fortschrittliche wirtschaftliche Entwicklung, in Infrastruktur und in Forschung, aber auch in die Weiterbildung der Beschäftigten investiert werden und in eine Entkopplung des Wachstums vom Ressourcen- und Energieverbrauch. Dazu gehört auch, kreative Ideen und Start-up-Unternehmen zu unterstützen.

Eine intakte Umwelt ist Grundlage unseres Lebens, deshalb betreiben wir Umwelt- und Naturschutz und bekämpfen den Klimawandel auf allen Ebenen.

Demokratie in einem die Menschenwürde und Menschenrechte sicherndem Staat ist auf Dauer nur möglich, wenn es keine grotesk großen Unterschiede in Einkommen und Vermögen gibt. Die gewaltig auseinander klaffende Einkommens- und Vermögensschere in Deutschland ist durch eine vernünftige, gerechtere Steuer- und Abgabenpolitik auf ein erträgliches Maß zurückzuführen.

Europa steht für uns als Friedensmacht. Ein Europa, das auf Abrüstung, Entspannung und auf die friedliche Lösung von Konflikten setzt. Wir wollen Europa als solidarische Gemeinschaft  gestalten, in der überall faire Löhne gezahlt werden und alle am gesamteuropäischen Fortschritt teilhaben können. So wächst auch die Bereitschaft der Mitgliedsländer, bei der Lösung von schwierigen Fragen Verantwortung für das Ganze tragen. Europa ist unsere gemeinsame Zukunft.

Für diese Ziele setzen wir uns ein. Machen Sie mit – Gehen Sie zur Wahl.

Entscheiden Sie sich mit uns: Für Martin Schulz -  für Lothar Binding – für die SPD

Prof. Dr. Hartmut Soell, Dr. Brigitte Unger-Soyka, Beate Weber-Schürholz, Dr. Jügen Bess, Bruno Schmaus, Rolf Grabbert und die Altstadträtinnen und Altstadträte Robert Baust, Prof. Dr. Wolfgang Huber, Hannelore Jochum, Antje Kamp, Thomas Krczal, Bruno Krüger, Reiner Nimis, Margrit Nissen, Hans Retzbach, Roger Schladitz, Christiane Schmidt-Sielaff, Lore Vogel.

 

 

 

04.09.2017 in Pressemitteilungen

Politisch motivierte Gewalttat auf dem Fischerfest – AfD zeigt ihr wahres Gesicht

 

Heidelberg, 3.9.2017. Am Samstagabend kam es beim Neuenheimer Traditionsstadtteilfest „Fischerfest“ zu einem tätlichen Übergriff in der Ladenburger-Straße aus einem AfD-Stand heraus. Die Körperverletzung wurde direkt im Anschluss von dem Geschädigten zur Anzeige gebracht. Einzelne Mitglieder des Kreisvorstandes der SPD Heidelberg, die in Nähe der AfD ebenfalls einen Stand betrieb, wurden Zeug*innen des Vorfalls und zeigen sich entsetzt über die Angriffe durch die AfD. „Politische Gewalt im Allgemeinen und ganz besonders in Heidelberg auf einem öffentlichen Stadtteilfest ist nicht zu tolerieren“, äußert sich Mark Fischer, Zeuge des Vorfalls und Mitglied des SPD-Kreisvorstands Heidelberg.


Im Vorfeld der Körperverletzung ging bereits Matthias Niebel, Stadtrat der AfD in Heidelberg, mit Einschüchterungsversuchen und aggressivem Schubsen nach Aussagen von Zeugen gegen eine weitere Person vor dem AfD-Stand vor. Ausgangspunkt war, dass der AfD-Stadtrat Matthias Niebel und seine Parteikollegen nicht damit einverstanden waren, dass vor dem Stand die Passant*innen darauf aufmerksam gemacht wurden, von wem der Stand betrieben wird. Das Nicht-Kenntlichmachen des Standes als AfD-angehörig kritisiert Marlen Pankonin, SPD-Kreisvorsitzende: „Das ist eine bewusste Täuschung und gehört sich nicht. Die Besucher*innen haben ein Recht darauf, dass die Parteien und auch andere stadtteilaktive politische Gruppen sich kenntlich machen und sie wissen bei wem sie ihr Bier kaufen.“ Alle anderen Parteien und Gruppierungen waren klar erkennbar, bei der AfD war dies nicht der Fall. „Dies muss in Zukunft geändert werden, falls die AfD nach diesen Vorfällen überhaupt noch einmal einen Stand auf dem Fischerfest bekommen wird“, so Pankonin weiter.

Die nächsten Termine

Erweiterte Öffnungszeiten im SPD-Regionalzentrum
21.09.2017, 09:00 Uhr - 22.09.2017, 00:00 Uhr

Am Donnerstag, 21.9., hat das Büro von 9 – 24 Uhr geöffnet und bietet Unentschlossenen Wahlinforma …
Erweiterte Öffnungszeiten im SPD-Regionalzentrum
22.09.2017, 09:00 Uhr - 23.09.2017, 00:00 Uhr

Am Freitag, 22.9., hat das Büro von 9 – 24 Uhr geöffnet und bietet Unentschlossenen Wahlinfo …
Erweiterte Öffnungszeiten im SPD-Regionalzentrum
23.09.2017, 09:00 Uhr - 23.09.2017

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