19.04.2017 in Arbeitsgemeinschaften

AG Migration und Vielfalt: Mach' mit: Aktion #FürmehrVielfalt

 

Die weltpolitische Lage zeigt, dass Gesellschaften verunsichert sind. Angst vor Terror oder vor dem Unbekannten, gepaart mit Ängsten des sozialen Abstiegs, stärken in letzter Zeit besonders Rechtspopulisten oder Engstirnige, die sich in die Vergangenheit zurücksehnen. Die größte Ressource der Gesellschaft des 21. Jahrhunderts, die Vielfalt, wird dabei als Gefahr angesehen.
Wir als AG Migration und Vielfalt der SPD Heidelberg glauben, dass es deshalb an der Zeit ist, Farbe zu bekennen. Für eine Gesellschaft, die zukunftsfähig ist. Für den Dialog und eine gemeinschaftliche Herangehensweise, Probleme und Herausforderungen zu bewältigen. Für Potentiale, die es zu fördern gilt, um unsere Gesellschaft noch besser für alle zu machen. Mit anderen Worten: Für Vielfalt.

02.04.2017 in Arbeitsgemeinschaften

AfA Heidelberg: Leiharbeit auch ein Thema in Heidelberg

 

Leiharbeit auch ein Thema in Heidelberg / Neues Arbeitnehmerüberlassungsgesetz auch Thema für über 1800 Beschäftigte in Heidelberg / AfA bewertet Gesetz als „ersten Schritt“

Ab dem 01.04.2017 gelten die Neuerungen am Arbeitnehmerüberlassungsgesetz, die Bundesarbeitsministerin Andreas Nahles (SPD) eingeleitet hatte. Auch Heidelberger Betriebe und Beschäftigte sind hiervon betroffen. Über 1859 Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeiter arbeiteten nach den letzten Zahlen von 2015 in Heidelberg. Eine Zahl, die sich seit der Lockerung der Regulierungen im Jahr 2003 von damals 673 Personen deutlich erhöht hat.

20.03.2017 in Arbeitsgemeinschaften

AG Migration und Vielfalt: Mehr Zivilcourage für eine Gesellschaft ohne Rassismus!

 

Die Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt der Heidelberger SPD fordert im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus mehr Mut von der Heidelberger Gesellschaft gegen Alltagsrassismus. Dazu der Vorsitzende der AG Özden Dogan: „Wenn über 30% der Menschen in Deutschland im Alltag Diskriminierungserfahrung gemacht haben, Menschen mit Migrationshintergrund sogar zu 50%, dann sind Ausgrenzung und Rassismus keine Einzelfälle, sondern reale Probleme und Gefahren dieses Landes.“