Die grün-rote Landesregierung macht den Weg frei für Gemeinschaftsschulen. Jede Schule, die will, kann als Gemeinschaftsschule gemeinsames Lernen in heterogenen Lerngruppen von der 5. bis zur 10. oder 13. Klassenstufe anbieten. Alle Heidelberger Werkrealschulen zeigen derzeit Interesse. Realistisch sind jedoch nur zwei Standorte, um die notwendige Zweizügigkeit zu erreichen.
Nach Abwägen aller Kriterien ergibt sich für die SPD:
Geschwister-Scholl-Schule und Albert-Schweitzer-Schule (ASS) werden Gemeinschaftsschulen.
Heiligenbergschule und Waldparkschule (WPS) geben den Werkrealschulzweig ab und werden reine Grundschulen, dafür wird dort in eine verbesserte Grundschulbetreuung mit Essensversorgung investiert. Besonderer Bedarf besteht hier vor allem an der Heiligenbergschule. Die Umsetzung neuer innovativer Konzepte, wie zum Beispiel einer bilingualen Grundschule, ist aus SPD-Sicht ebenfalls wünschenswert.
Warum unser Votum für ASS und nicht WPS?
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Veroeffentlicht von SPD Fraktion Heidelberg am 27.01.2012