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PressemitteilungenLandesweite Mehrheit für den Bahnhofsneubau - Mehrheit in Heidelberg für den Ausstieg aus Stuttgart 21

Das Volk hat gesprochen, und dieses Ergebnis ist vor den Augen der Demokratie zu respektieren. Die Mehrheit der Wählerinnen und Wähler in Baden-Württemberg hat sich für den Bahnhofsneubau in Stuttgart ausgesprochen. „Es ist bedauerlich, dass der Entscheid landesweit gescheitert ist. Dennoch schafft das Ergebnis in seiner Eindeutigkeit klare Verhältnisse.“, so der Kreisvorsitzende der SPD Heidelberg, Moritz Gentsch.

Veroeffentlicht am 28.11.2011

 

PressemitteilungenNomierung von Hannelore Jochum für den Marion Dönhoff Preis

Die verdiente Heidelberger Sozialdemokratin Hannelore Jochum ist für den renommierten Marion Dönnhof Preis nominiert.

Veroeffentlicht am 28.11.2011

 

KreisverbandSPD Heidelberg: JA zum Ausstieg

Nachdem die Heidelberger SPD sich nun seit Jahren immer wieder konsequent gegen S21 ausgesprochen hat und dem entsprechend auch auf Landesparteitagen abgestimmt hat, gehen wir nun einen Schritt weiter, da uns die Kampagne der Landespartei zur Teilnahme an der Volksabstimmung nicht genug ist. Wir haben unsere Mitglieder gefragt und sie haben sich mehrheitlich gegen S21 ausgesprochen.
Darüber hinaus beteiligen wir uns am landesweiten Bündnis gegen S21.
Wir gehen damit einen Sonderweg und dazu stehen wir. Für mehr Demokratie, für mehr Bürgerbeteiligung. Gehen Sie wählen, sagen Sie JA zum Ausstieg und geben die damit den Weg frei für das Ausstiegsgesetz und die Abwicklung der Verträge über S21.

Veroeffentlicht am 06.11.2011

 

ArbeitsgemeinschaftenASJ: Kein Abbau von Richterstellen in der Arbeitsgerichtsbarkeit Baden-Württemberg!

Die vorhandenen Richterstellen in der Arbeitsgerichtsbarkeit Baden-Württemberg müssen erhalten bleiben. Eine Streichung von Richterstellen an den Arbeitsgerichten darf nicht stattfinden. Vielmehr sollen die derzeitigen KW-Stellen in feste Planstellen umgewandelt werden.

Veroeffentlicht am 14.10.2011

 

StadtblattBildungsaufbruch in Baden-Württemberg

Prof. Dr. Anke Schuster

Die grün-rote Landesregierung macht den Weg frei für Gemeinschaftsschulen. Jede Schule, die will, kann als Gemeinschaftsschule gemeinsames Lernen in heterogenen Lerngruppen von der 5. bis zur 10. oder 13. Klassenstufe anbieten. Alle Heidelberger Werkrealschulen zeigen derzeit Interesse. Realistisch sind jedoch nur zwei Standorte, um die notwendige Zweizügigkeit zu erreichen.

Nach Abwägen aller Kriterien ergibt sich für die SPD:

Geschwister-Scholl-Schule und Albert-Schweitzer-Schule (ASS) werden Gemeinschaftsschulen.
Heiligenbergschule und Waldparkschule (WPS) geben den Werkrealschulzweig ab und werden reine Grundschulen, dafür wird dort in eine verbesserte Grundschulbetreuung mit Essensversorgung investiert. Besonderer Bedarf besteht hier vor allem an der Heiligenbergschule. Die Umsetzung neuer innovativer Konzepte, wie zum Beispiel einer bilingualen Grundschule, ist aus SPD-Sicht ebenfalls wünschenswert.

Warum unser Votum für ASS und nicht WPS?

Veroeffentlicht von SPD Fraktion Heidelberg am 27.01.2012

 

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